{"id":1726,"date":"2016-06-13T16:24:30","date_gmt":"2016-06-13T14:24:30","guid":{"rendered":"http:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/?p=1726"},"modified":"2016-06-26T16:27:29","modified_gmt":"2016-06-26T14:27:29","slug":"hart-umkaempfte-sandplatzspiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/2016\/06\/13\/hart-umkaempfte-sandplatzspiele\/","title":{"rendered":"Hart umk\u00e4mpfte Sandplatzspiele"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Berlin, 12. Juni &#8211; Am zweiten Spieltag f\u00fchrte die Reise die ESV Mannen zu einem altbekannten Gegner aus der letzten Saison &#8211; zu TC Rotation Friedrichsfelde. Die Partie letztes Jahr war schon hei\u00df umk\u00e4mpft, damals mit dem gl\u00fccklicheren Ende f\u00fcr den ESV. Diesmal allerdings mussten sich die Sch\u00f6neweider mit 3:6 knapp geschlagen geben. Knapp deshalb, weil in 5 von 9 Spielen die Entscheidung erst im Matchtiebreak fiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In eben diesem befand sich nach Turbo-Start und nicht einmal 60 Spielminuten auch Jan Schiller. Das gl\u00fccklichere Ende nach 3:6, 6:3 blieb jedoch dem Gegner vorbehalten (8:10).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Besser machte es Torsten Salzmann, der sich mit seinem Gegner ein hart umk\u00e4mpftes Rennen um jeden Punkt lieferte, wie das 7:6 im ersten Satz belegt. Sicher h\u00e4tte er sich die Entscheidung durch Champions-Tiebreak gerne erspart, w\u00e4r da nicht die kleinere Auszeit im zweiten Durchgang (2:6) gewesen. Immerhin sicherte er mit dem 10:7 in Satz 3 den ersten Punkt f\u00fcr die Schwarz-Roten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Schade, dass bei Stephan Weigels Begegnung nicht die direkten Punkte nach Netzrollern gewertet wurden, ansonsten h\u00e4tte er knapp mit 3:2 gewonnen. So aber offenbarte das (nach eigenen Worten) &#8222;Konditionswunder Weigel&#8220; ungeahnte konditionelle Schw\u00e4chen und trotz einiger &#8222;Glanzb\u00e4lle&#8220; und sch\u00f6nen Ballwechseln blieb am Ende eine nicht ganz unverdiente 2:6, 3:6 Niederlage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nicht schlecht gestaunt haben d\u00fcrfte Gregor Pittke, bekam er es mit exakt dem selben unbequemen Gegner zu tun, wie das Jahr davor sein Bruder. Doch w\u00e4hrend Philipp damals noch denkbar knapp im Match-Tiebreak das Spiel entscheiden konnte, hatte Gregor gegen die unorthodoxe Slice-Stop-Lop-Taktik des Gegners nicht die passende Antwort parat (4:6, 2:6).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bj\u00f6rn Trost und Thomas Lehne lieferten sich in ihren Einzeln ebenfalls einen harten Fight auf den mittlerweile w\u00fcsten\u00e4hnlichen Sandpl\u00e4tzen des TC Rotation. Man konnte erahnen, dass auch die letzten beiden Einzelspiele wohl erst durch Match-Tiebreak entschieden werden sollten, Bj\u00f6rn nach einem mehr als umk\u00e4mpften 7:5, 5:7, Tommy nach einem 4:6, 7:6. Bj\u00f6rn lag lange knapp vorn, erst beim 9:9 macht der Gegner leider die entscheidenden zwei Punkte zum 9:11. Schade. Auch das andere Spiel h\u00e4tte eigentlich zwei Sieger verdient gehabt. Doch trotz zweier Matchb\u00e4lle beim 9:7 ging das Ding dann doch noch mit 10:12 an den Gegner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit dem 1:5 nach den Einzeln war die fr\u00fchzeitige Entscheidung quasi schon gefallen und die Doppel nur noch vom statistischen Wert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zumindest in der Paradedisziplin behielten die Jungs aus Sch\u00f6neweide aber die Nase vorn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Doppel Lehne\/ Trost punktete wiederholt mit ein paar sch\u00f6nen Longline-Passierb\u00e4lle, zudem zeigte Bj\u00f6rn eine stark Leistung am Netz. Zusammen mit den vielen Fehlern des Gegners stand ein verdientes und schnelles 6:1; 6:2.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">V\u00f6llig anders herum verlief die Begegnung des dritten Doppels. Hier hatten die Herren Schiller und Weigel mit Bj\u00f6rns Gegner eine richtig harte Nuss zu knacken. Und nach eigener Aussage &#8222;h\u00e4tte dieser auch gut und gern allein das Doppel bestreiten k\u00f6nnen&#8220;. Letztendlich lag es wohl an den zuvielen liegen gelassenen Breakchancen, dass die Beiden mit 3:6, 2:6 das Nachsehen hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Last-but-not-least Doppel 2 und dem Deja-vu f\u00fcr das Duo Pittke-Salzmann. Bald schon mussten erneut die Sanplatzspiele von Friedrichsfelde ausgerufen werden. Viel Staub, oft lange qu\u00e4lende Ballwechsel und Platzfehler bestimmten sp\u00e4testens ab dem zweiten Satz das Spielgeschehen. Es d\u00fcrfte kein Zufall mehr gewesen sein, das erst Satz 2 im Tiebreak und mit Platzfehler verloren ging und so auch die letzte Partie des Tages erste durch Match-Tiebreak entschieden werden musste. Schlie\u00dflich war die Freude \u00fcber die Dusche und das anschlie\u00dfende Essen am Ende gr\u00f6\u00dfer als die \u00fcber den Sieg (6:3, 6:7, 10:7)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr Lok Sch\u00f6neweide geht es in 14 Tagen (am 26.06.) weiter zum n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiel nach Britz\/ Mariendorf zum IBM Klub. Vielleicht klappt es ja dann mit vollst\u00e4ndiger Besetzung mit dem erhofften ersten Sieg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr den ESV spielten: Thomas Lehne &#8211; Torsten Salzmann &#8211; Bj\u00f6rn Trost &#8211; Gregor Pittke &#8211; Stephan Weigel &#8211; Jan Schiller.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 12. 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