{"id":2370,"date":"2019-05-20T09:24:03","date_gmt":"2019-05-20T07:24:03","guid":{"rendered":"http:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/?p=2370"},"modified":"2019-05-20T09:24:05","modified_gmt":"2019-05-20T07:24:05","slug":"herren-30-so-ein-schoener-knapper-sieg-in-spandau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/2019\/05\/20\/herren-30-so-ein-schoener-knapper-sieg-in-spandau\/","title":{"rendered":"Herren 30: So ein sch\u00f6ner, knapper Sieg in Spandau"},"content":{"rendered":"\n<p>Am dritten Spieltag in der Bezirksoberliga I f\u00fchrte der Weg der Sch\u00f6neweider ins ferne Spandau zum TSV Spandau 1860. Es war das erste Aufeinandertreffen beider Teams, die Spandauer hatten erstmals bzw. wieder f\u00fcr die Herren 30 gemeldet. Insofern war die Frage nach der Favoritenrolle vor Spielbeginn schwer zu beantworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ESV reiste quasi mit Bestbesetzung an und der Capitano Gregor Pittke war in der komfortablen Situation aus 9 Spielern 6 f\u00fcr die Einzel und 6 f\u00fcr die Doppel zu bestimmen.\u00a0\u00a0So best\u00e4tigten Torsten &#8222;Schulle&#8220; Schulz an Position 1 und Daniel &#8222;Hufi&#8220; Hufenbach als Nummer 3 das in sie gesetzte Vertrauen mit zwei souver\u00e4nen Siegen (6:2,6:2 bzw. 6:0,6:1).<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerer tat sich dagegen nicht nur Bj\u00f6rn Trost. Nach einem locker herausgespielten ersten Satz (6:2), glitt ihm das Spiel mehr und mehr aus der Hand (3:6). Die zunehmende Fehlerquote fand schlie\u00dflich ihren H\u00f6hepunkt im Match-Tiebreak, den er quasi im Alleingang entschied (3:10). <\/p>\n\n\n\n<p>Zu k\u00e4mpfen hatte auch Philipp Pittke, der mal wieder am eigenen Aufschlagspiel (Doppelfehler) scheiterte. Trotz gro\u00dfen Einsatzes gegen einen sehr sicheren Gegner, der den Slice lebte, war f\u00fcr ihn nichts zu holen (3:6,1:6).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Erfahrung, die auch Tobias Klette machen musste. Mit den druckvollen Schl\u00e4gen und der bisweilen unorthodoxen Spielweise des Gegen\u00fcbers kam er nur schwer zu recht. Und auch wenn viele der Spiele \u00fcber Einstand gingen, an der deutlichen Niederlage \u00e4nderte dies wenig (2:6,3:6).<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der hat ja ein Aufschlag, wie ein Pferd&#8220;, so der Kommentar unserer Nummer 2, Alexander Ellmann nach dem Einspielen und den ersten Ballwechseln. Und Tatsache machte sein Gegner ordentlich Druck, nicht nur bei den Aufschl\u00e4gen. Nach einer kurzen Phase der &#8222;Ohnmacht&#8220;, sch\u00fcttelte sich Alex und spielte das Match clever runter, auch weil sich beim Gegner der Fehlerteufel einschlich (7:5,6:3). Summa-sumarum war die Situation mit 3:3 Punkten nach den Einzeln ausgeglichen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Doppeln konnte Lok Sch\u00f6neweide jedoch den Trumpf dreier frischer Leute ziehen. Eine Rechnung die aufging. Ungef\u00e4hrdet holte Doppel 2 mit Torsten Schulz\/Gregor Pittke den ersten Punkt (6:1,6:2). Nachdem Torsten Salzmann und Philipp Pittke als Doppel 3 nach gro\u00dfem Einsatz leider abschenken mussten (1:6,6:7), richteten sich die Blicke gebannt zu Doppel 1. Die Entscheidung fiel hier erst im Match-Tiebreak, den unser Doppel Alexander Ellmann\/Thomas Lehne in einen zuckers\u00fc\u00dfen 5:4 Gesamtsieg verwandelten (3:6,6:3,10:5).<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter gehts f\u00fcr Lok bereits kommenden Sonntag, den 26.05. mit dem Heimspiel gegen SV Berliner Brauereien. Spielbeginn ist 9 Uhr. Das Kommen lohnt sich dreifach, denn ab 13 Uhr, bzw. 15 Uhr greifen auch unsere 40er und 50er Herren in ihren Saisonspielen zum Schl\u00e4ger. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am dritten Spieltag in der Bezirksoberliga I f\u00fchrte der Weg der Sch\u00f6neweider ins ferne Spandau zum TSV Spandau 1860. 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