{"id":2431,"date":"2019-06-07T06:15:57","date_gmt":"2019-06-07T04:15:57","guid":{"rendered":"http:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/?p=2431"},"modified":"2019-06-07T06:19:35","modified_gmt":"2019-06-07T04:19:35","slug":"herren-40-und-heute-schmeckte-der-spargel-gleich-doppelt-so-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/2019\/06\/07\/herren-40-und-heute-schmeckte-der-spargel-gleich-doppelt-so-gut\/","title":{"rendered":"Herren 40: &#8222;Und heute schmeckte der Spargel gleich doppelt so gut!&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Am vergangenen Sonntag blieb beim ESV Lok Berlin-Sch\u00f6neweide e.V. die K\u00fcche kalt\u2026 Und die Pl\u00e4tze leer\u2026 Ausw\u00e4rtsspiel war angesagt. Nicht nur die Herren 55, sondern auch die Herren 40 waren unterwegs. <\/p>\n\n\n\n<p>Letztere durften auf den Pl\u00e4tzen des TV Frohnau II zu ihrer ersten Ausw\u00e4rtspremiere \u00fcberhaupt antreten.  <\/p>\n\n\n\n<p>An Motivation fehlte es nicht. Auch wenn die Personalsuche ein wenig komplizierter war, da zwei unserer Stammspieler (Eberhard Geske &amp; Uwe Peschel) bei den 55ern, aufgrund von Krankheit und Urlaub, gebraucht wurden. Auch wir hatten einen krankheits- &amp; urlaubsbedingten Ausfall. So durften uns also Torsten \u2013 Schulle \u2013 Schulz und Alex \u2013 Elle(?) \u2013 Ellmann, beide Stammspieler der Herren 30, an Position 1 und 2 begleiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit haben wir uns also quer durch Berlin in das sch\u00f6ne Frohnau mit 6 Spielern auf den Weg gemacht. Nicht zu vergessen sind zwei unserer Vereinsmitglieder, die uns zur Motivation begleiteten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Zur ersten Runde durften Alex Ellmann (Pos.2), Doron Avraham (Pos. 4) und Jan Schiller (Pos. 5) auf die Pl\u00e4tze.  Schon beim Warmspielen (bei 30\u00b0C im Schatten, wovon aber noch keiner auf den Pl\u00e4tzen zu sehen war &#8211; schon eine merkw\u00fcrdige Bezeichnung) merkte man eine leichte Nervosit\u00e4t der Zaung\u00e4ste am Platz 1. Vielleicht sollte man aus Fairness erw\u00e4hnen, dass alle Spieler des heutigen Gegners mit der LK23 eingestuft wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>So war es am Ende \u2013 zumindest f\u00fcr uns \u2013 nicht \u00fcberraschend, dass relativ schnell nach Spielbeginn der Centercourt auch schon wieder abgezogen und f\u00fcr das n\u00e4chste Spiel bereit gemacht werden konnte. Mit einem eindeutigen 6:0, 6:0 war uns der erste Punkt des heutigen Spieltages sicher. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf Platz 2 hatte indes unser Jan Schiller schwer im ersten Satz zu k\u00e4mpfen. Die Einzelspiele hatten es tats\u00e4chlich in sich. Der erste Satz ging, nach vielem Hin und Her (Einstand, Vorteil, Einstand\u2026.), an den Gegner mit 3:6.  In der Satzpause gab es dann einen kurzen Wortwechsel mit Schulle. Es m\u00fcssen Zauberworte gewesen sein, denn Jan gl\u00fcckte direkt ein schnelles Break zur 1:0 F\u00fchrung. Bis zum Ende konnte diese F\u00fchrung verteidigt werden. Der zweite Satz endete 6:2. Zum anschlie\u00dfenden Tiebreak sagt Jan selbst: \u201eIch hatte mehr Gl\u00fcck und Kraft, als mein Gegner!\u201c. Und sicherlich auch Verstand, denn nach einem 10:5 war uns der zweite Punkt des Tages nicht mehr zu nehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch Doron hatte anf\u00e4nglich zu k\u00e4mpfen. Im ersten Satz war er nach zwei starken Assen beim 2. Aufschlag seines Gegners mit 1:3 im R\u00fcckstand. Dann hat Doron seinen Gegner analysiert und das Blatt gewendet hat. Mit 6:4 und 6:2 ging dann auch der dritte Punkt und somit die komplette erste Runde (Punkte!!!) auf unser Konto. <\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Runde glaubten die Zuschauer an Platz 1 an ein D\u00e9j\u00e0 Vu. Lediglich ein Ehrenpunkt war f\u00fcr Schulle\u2019s Gegner zu holen. Souver\u00e4n war f\u00fcr die Mannschaft Punkt Nummer 4 sicher. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurz danach beendet auch schon Dragan Stevanov (Pos. 6) sein Spiel. Bei ihm lief es nicht konzentriert genug und ein \u2013 von au\u00dfen betrachtet \u2013 viel unsicherer Gegner schickte Dragan mit 2:6 und 0:6 vom Platz. <\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen waren die Pl\u00e4tze in Schatten geh\u00fcllt und auf Platz 3 nutzte Mannschaftskapit\u00e4n Benjamin Schr\u00f6der die Spielzeit seines 2. Punktspiels \u00fcberhaupt voll aus. Auch wenn er meist konzentriert spielte, war die Unsicherheit bzgl. Spiel am Netz klar erkennbar. Nat\u00fcrlich hat das auch sein Gegner erkannt und nutze diese Schw\u00e4che aus. Auch wenn Benny seinen Gegner einige Male ordentlich laufen lie\u00df und gute Punkte holte, war er es am Ende, der wohl den Kilometerrekord erlaufen hat. Auch wenn das Spiel nach einem absolut unn\u00f6tigen Doppelfehler mit 6:7 und 4:6 auf das Punktekonto des Gegners ging, war es wohl das l\u00e4ngste Match des Tages und f\u00fcr die Zuschauer auch sehenswert. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Einzeln stand es also 4:2 f\u00fcr unsere \u00dcber40-J\u00e4hrigen. Nach einer kurzen taktischen Besprechung entschied der Kapit\u00e4n Benny eine sichere Aufstellung, um den Tagessieg in jedem Fall zu holen. <\/p>\n\n\n\n<p>In der ersten Doppelpaarung holten Schulle und Alex im Schnelldurchlauf den 5. Punkt und brachten somit den 1. Mannschaftssieg an sichere Ufer. <\/p>\n\n\n\n<p>An Platz 2 haben sich Jan und Doron alle M\u00fche gegeben. Leider konnte Jan die Form aus dem Einzel nicht beibehalten und machte zu viele Fehler. Auch die st\u00e4ndigen Aufmunterungen seines Spielpartners brachten den Motor nicht mehr zum Laufen. Trotz hart umk\u00e4mpften und oft \u00fcber Einstand gehenden Spielen, mussten sich Jan und Doron einem glatten, aber nach unserem Empfinden unverdienten 0:6 und 1:6 geschlagen geben. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf Platz 3 war es unter anderem mal wieder Benny, der die anderen mit dem Essen warten lie\u00df. Zusammen mit Dragan ging auch hier fast jedes zweite Spiel \u00fcber Einstand. Allein der letzte Punkt im ersten Satz dauerte eine gute halbe Stunde und kostete beide echt Nerven.  Dragan zeigte volle Konzentration am Netz. Mehrmals schickte er den Gegner mit kraftvollen Volleys, au\u00dferhalb des Platzes \u201eB\u00e4lle holen\u201c. Trotzdem hat es nicht f\u00fcr gen\u00fcgen Punkte gereicht. Hier scheint sich ein gutes Doppelteam gefunden zu haben, denn insgesamt war das Spiel auch f\u00fcr die Zuschauer spannend und ansehnlich. Trotzdem war das Ergebnis eindeutig: 2:6 und 0:6!  <\/p>\n\n\n\n<p>Nach 6 Stunden auf den Pl\u00e4tzen war es dann aber trotzdem ein Tagessieg, der alle Beteiligten vom ESV Lok Berlin-Sch\u00f6neweide e.V. ein L\u00e4cheln aufs Gesicht zauberte. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim anschlie\u00dfenden Spargelessen betonte der Kapit\u00e4n des Gastgebers die absolute Fairness seiner G\u00e4ste. Das Essen war einmalig gut und sowohl Schnitzel als auch Spargel in ausreichender Menge zum mehrmaligen Nachschlagen vorhanden. Wir waren uns alle einig, einen tollen Nachmittag bei guten Gastgebern, bestem Wetter und einem zufriedenstellenden Endergebnis verbracht zu haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Und damit der Bericht nicht zu kurz wird: An dieser Stelle von uns \u201eStammspielern\u201c ein dickes Dankesch\u00f6n an Schulle und Alex. F\u00fcr den von Euch, wie selbstverst\u00e4ndlich zugesagten Einsatz an einem f\u00fcr Euch eigentlich spielfreien Sonntag. Auch f\u00fcr die hilfreichen Tipps am Spielfeldrand. Beides zeigt mal wieder den Teamgeist, der den ESV Lok Berlin-Sch\u00f6neweide e.V. \u00fcber alle Altersgruppen hinweg zu einem tollen Verein macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6ren auch Mitglieder, die sich die Zeit nehmen um \u201eIhren Verein\u201c auch ausw\u00e4rts zu unterst\u00fctzen, wenn sie selbst nicht auf dem Platz stehen. Danke an Gregor und Grit f\u00fcr die Fotos, die Wasserversorgung w\u00e4hrend der Spiele und f\u00fcrs Mitkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste Ausw\u00e4rtsspiel haben wir in zwei Wochen beim SG Mariendorf\/Allianz II. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen Sonntag blieb beim ESV Lok Berlin-Sch\u00f6neweide e.V. die K\u00fcche kalt\u2026 Und die Pl\u00e4tze leer\u2026 Ausw\u00e4rtsspiel war angesagt. 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