{"id":2483,"date":"2019-08-12T13:44:02","date_gmt":"2019-08-12T11:44:02","guid":{"rendered":"http:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/?p=2483"},"modified":"2019-09-05T11:19:15","modified_gmt":"2019-09-05T09:19:15","slug":"herren-40-waehrend-des-spiels-das-spielen-verlernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esvlokschoeneweide.de\/tennis\/2019\/08\/12\/herren-40-waehrend-des-spiels-das-spielen-verlernt\/","title":{"rendered":"Herren 40: &#8222;W\u00e4hrend des Spiels das Spielen verlernt&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr die \u00dc40er ging es am Sonntag den 11.08.2019 nach Wei\u00dfensee zum 5.Punktspiel der Saison. Auch wenn die Motivation sehr hoch war, konnte in der Tabelle erahnt werden, dass die Chancen gering waren, mit einem Tagessieg aus der Begegnung zu gehen. Als Ersatz f\u00fcr den noch verletzten Eberhard Geske konnten wir Torsten Salzmann, Stammspieler der Herren 30, f\u00fcr uns gewinnen. Nat\u00fcrlich waren die Sch\u00f6neweider \u201eJungs\u201c mal wieder \u00fcberp\u00fcnktlich am Start. Um 15 Uhr war dann auch der Gegner komplett anwesend und wir konnten auf 3 Pl\u00e4tzen beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Uwe Peschel (2), Benjamin Schroeder (4) und Dragan Stevanov (6) starteten mit ihren Einzeln. Auf allen Pl\u00e4tzen startete das Match auch mit guten Aussichten. Die Aufstellung des Gegners war zum ersten Mal in dieser Saison nicht in der Reihenfolge der Leistungsklasse. An Position 2 spielte eine LK 23, w\u00e4hrend Benny an Position 4 auf eine LK 18 traf. Dass Uwe es nicht mit einer \u201eechten\u201c LK23 zu tun hatte, merkte er relativ schnell. Es gelang ihm lediglich im zweiten Satz einen Punkt gegen seinen 16 Jahre j\u00fcngeren (ehemaligen Spieler der Verbandsliga) zu holen. Benny ging es \u00e4hnlich. Er konnte jedoch direkt das erste Spiel f\u00fcr sich gewinnen. Aber auch wenn wir uns im Sommer \u00fcber die Sonne freuen sollten, war sie tats\u00e4chlich ein dritter Mitspieler auf dem Platz und sorgte f\u00fcr viele Doppelfehler, auch beim Gegner. Aber auch auf der Schattenseite hatte Benny gegen den erfahreneren Wei\u00dfenseeer keine Chance. Benny\u2019s Spiel war das schnellste und endete mit 1:6, 0:6.  Auch Uwe musste sich einem weitaus \u00fcberlegenen Gegner geschlagen geben. Sein Spiel war mit 0:6, 1:6 ebenfalls recht schnell vorbei. Dragan lie\u00df sich derweil etwas mehr Zeit. Er ging zuerst sogar 2:1 in F\u00fchrung. Jedoch spielte sein Kopf wieder nicht mit und mit vielen unforced errors und zwei verschenkten 40:0 war auch im dritten Einzel das Ergebnis relativ klar. Auch wenn Dragan es dem Gegner nicht leicht machte und sich jeden Punkt erk\u00e4mpfen musste, endete Dragan\u2019s Spiel 2:6, 0:6! <\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Runde mussten wir nun ein wenig mehr Gas geben. Torsten (1), Marko (3) und Doron (5) hatten ebenfalls kein leichtes Spiel. W\u00e4hrend man sich als Zuschauer beim Spiel von Marko und seinem Gegner im ersten Augenblick noch die Frage stellen musste, ob sie noch beide beim Einspielen sind, war sp\u00e4testens beim Drehen der Punktetafel klar, dass sie mitten im Match sind. Marko kam \u00fcberhaupt nicht ins Spiel. Weder den 1. Aufschlag, noch die normalen Grundschl\u00e4ge bekam er ordentlich \u00fcber das Netz. Beim 2:2 im ersten Satz nahm Marko\u2019s Gegner Anlauf und spurtete bis zum Spielende durch. 2:6 und 0:6 war ein deutliches Ergebnis. Marko selbst sagte im Anschluss: \u201eIch habe w\u00e4hrend des Spiels das Spielen verlernt!\u201c Die letzte Hoffnung lag nun auf Doron und Torsten. Beide Spiele waren f\u00fcr die Zuschauer sehr spannend anzusehen. Wie schon in den letzten Punktspielen lie\u00df Doron seinen Gegner wieder ein wenig in F\u00fchrung gehen, bis er dann ein Spiel nach dem anderen gewann und aufholte. Im ersten Satz war es allerdings sehr knapp. Die 6:5 F\u00fchrung konnte er nicht nutzen und verlor den 1. Satz im Tie-Break. Genauso eng waren die Punkte dann im zweiten Satz. Der Gegner spielte viele hohe, lange B\u00e4lle, die f\u00fcr Doron schwer zu bekommen waren. An einem guten Tag w\u00e4re das Spiel sicherlich anders ausgegangen, aber Doron gab auch den zweiten Satz an seinen Gegner ab. Sein Spiel endete 6:7, 5:7. Bei Torsten sah es schon viel besser aus. Gegen eine \u201eGummiwand\u201c, die wirklich jeden Ball zur\u00fcckspielte, gewann er im ersten Satz 6:3. Im zweiten Satz stand allerdings ein ganz anderer Torsten auf dem Platz. Ein Torsten, der den Ball nicht ordentlich \u00fcber das Netz bekam und seinen Gegner von einer 5:1 F\u00fchrung bis zum 5:6 aufholen  lie\u00df. Es wurde zum Ende also noch einmal richtig spannend. Ein paar Traubenzucker vom Mannschaftskapit\u00e4n und ein paar motivierende Worte von seinen Mannschaftskameraden hat es gebraucht, dass wieder der alte Torsten auf dem Platz stand und beim Stand von 5:6 und 0:40 drehte er das Match und gewann im Tie-Break, recht eindeutig, den zweiten Satz mit 7:6. Der erste Mannschaftspunkt des Tages war sicher!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mannschaftssieg war an diesem Tag jedoch nicht nur in weite Ferne ger\u00fcckt, sondern schlichtweg unm\u00f6glich. Somit gab es keine strategische Zusammenstellung der Doppelpaarungen. Torsten und Marko bildeten das erste Doppel, Uwe und Doron stellten sich ihren Gegnern auf dem zweiten Platz und Benny versuchte mit Dragan auf Platz drei noch einen weiteren Punkt zu holen. Auch wenn Marko im Doppel zumindest wieder seinen 1. Aufschlag und seine Vorhand wiederfand, half es f\u00fcr das Ergebnis nicht weiter. 2 x 2:6 stand am Ende des Doppels an der Punktetafel. Dragan und Benny machten sich zu Beginn des Spiels noch etwas Hoffnung, da ein nur f\u00fcr das Doppel eingesetzter Spieler durch eine verletzte rechte Hand, sein erstes Match mit Links anging. Aber tats\u00e4chlich schaffte es der Gegner auch \u201emit Links\u201c die beiden auszuspielen. Fast jedes Spiel ging \u00fcber Einstand. Am Ende mussten sich Dragan und Benny aber mit 3:6 und 0:6 geschlagen geben. Das st\u00e4rkste Sch\u00f6neweider Doppel waren an diesem Tag Uwe und Doron. Souver\u00e4n gewannen sie den ersten Satz mit 6:3. Im zweiten Satz machten sie jedoch zu viele Fehler. Uwe hatte an der Grundlinie viel zu laufen und der \u201egro\u00dfe\u201c Gegner am Netz machte beiden echt zu schaffen. Ein Match-Tie-Break musste gespielt werden. Die Serie der Niederlagen setzte sich allerdings fort. Lediglich einen Punkt konnten sie im Tie-Break f\u00fcr sich gewinnen. Endstand: 6:3, 4:6, 1:10!<\/p>\n\n\n\n<p>Kein erfolgreicher Tag f\u00fcr die 40er des ESV Lok Sch\u00f6neweide. Aber auch diese Erfahrung macht uns nur st\u00e4rker f\u00fcr unser letztes Punktspiel der Saison am kommenden Sonntag. Auf den eigenen Pl\u00e4tzen k\u00e4mpfen wir dann um den Tagessieg und um den Platz 4 in der Tabelle. <\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzer in Form von Zuschauer sind am 18. August nat\u00fcrlich herzlich Willkommen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die \u00dc40er ging es am Sonntag den 11.08.2019 nach Wei\u00dfensee zum 5.Punktspiel der Saison. 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